Rückfragen von Kassen, Verordnungen aus Arztpraxen, Bewerbungen, Nachrichten von Angehörigen – im Büro eines Pflegedienstes landet vieles in einem Postfach. Was nicht sofort zugeordnet wird, bleibt liegen. Ein digitaler Assistent kann vorsortieren und Antworten vorbereiten. Entscheiden und abschicken tut weiterhin Ihr Team.

Bildschirmfoto eines Pflegedienst-Assistenten: Anliegen wird aufgenommen und an die zuständige Person gegeben
Ein Assistent für den Pflegedienst: Anliegen kommen vollständig und sortiert im Büro an.

Was sich gut vorsortieren lässt

Antwortentwurf statt automatischer Antwort

Für wiederkehrende Fälle – Eingangsbestätigung, Bitte um fehlende Unterlagen, Terminvorschlag – entsteht ein Entwurf. Eine Mitarbeiterin prüft ihn und schickt ihn ab. So bleibt die Verantwortung beim Team, und die Antwort ist trotzdem schnell da.

Was nicht automatisch passieren sollte

Pflegerische oder medizinische Einschätzungen, Zusagen zu Kapazitäten, Absagen an Bewerber und alles mit rechtlicher Wirkung gibt ein Mensch frei. Das System ergänzt Ihre Pflegesoftware und KIM, es ersetzt sie nicht.

Datenschutz im Postfach

Im Postfach stecken Gesundheits- und Bewerberdaten. Deshalb: Verarbeitung in der EU, AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB und feste Löschfristen – auch für Bewerbungen. Der Assistent liest nur, was er für die Sortierung braucht.

So fangen Sie an

  1. Eine Woche lang notieren, welche Arten von E-Mails am häufigsten kommen.
  2. Für die drei häufigsten Arten Zuständigkeit und Antwortvorlage festlegen.
  3. Vorsortierung mit Antwortentwurf für genau diese drei starten.
  4. Nach vier Wochen prüfen und erweitern.

Digitaler Assistent für Ihren Pflegedienst

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Quellen

Hinweis: Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung. Für Verträge und Ihre Datenschutz-Folgenabschätzung empfehlen wir eine fachkundige Prüfung.